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PRESSCLIP

FOOTLOOSE Amstetten 2005
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Pearl und Pizzagesicht
Planet Music: „The Janis Joplin Story“
Schon mancher Versuch scheiterte am Anspruch, das als permanenten Exzess inszenierte Leben und den frühen tragischen Tod der Blues- und Rock-Sängerin auf der Unterhaltungsbühne wieder zu beleben. Dass Georg Birons „The Janis Joplin Story“ im „Planet Music“ nicht abstürzt und auch sonst weitgehend ohne die Peinlichkeiten der Show- und Star-Double-Industrie auskommt, hat vor allem zwei Gründe: die famose Band Beat4feet, die mit ekstatischer, urwüchsiger Blueskraft die alten Hadern von „Ball And Chain“ bis „Down On Me“ abspult, dass man sich kurz fragt: Full Playback? Nein, die Burschen um Martin Gellner können's wirklich und zeigen es einmal mehr.
Auch Ann G. wächst in der Nummern-Revue nach und nach hinein in die Rolle der derben, wilden und doch so verletzlichen Sängerin, den Schrecken aller Spießer, die allen klar macht, dass die Welt der Alten kaputt ist. Und dabei selber kaputt geht. Nicht ohne vorher zu erklären: Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts mehr zu verlieren hat. ...... Oder möchte mit Janis empfehlen: „Try - just a little bit harder“. - Ros
Kurier 05.Dezember.02
„See me, feel me, touch me“ Musicalsommer Amstetten: Rock-Oper „Tommy“ 
von Werner Rosenberger
Die Flipperkugel rollt. Aber den rauen Charme der einst berüchtigten Auftritte der englischen Rockband The Who („My Generation“), die in Konzertsälen oft ein Schlachtfeld hinterließen, braucht niemand zu fürchten in der Eishalle von Amstetten: „Tommy“, die 33 Jahre alt Rock-Oper, ist zur Familienunterhaltung domestiziert und Sommertheater-tauglich.
Statt Provokation und Selbstfindung einer rebellierenden Gegenkultur also jetzt gepflegtes Entertainment. Oder Jungbrunnenquelle.
VIEL SHOW Die ab 45 fühlen sich zurückversetzt ins Vorgestern. In Erinnerung an eine Bewegung, die bald Jugendbewegung heißen sollte und mal mit dem Kopf, mal mit dem Unterleib ausgeführt wurde. Und unter 45-Jährige haben ein Erlebnis wie unsereiner beim Ansehen alter Fred-Astaire-Filme.
Tommy, der nach einem Schockerlebnis taub, blind und stumm wird, verkriecht sich autistisch in sich selbst und wird durch seine genialen Fähigkeiten beim Flippern zum Star. Am Ende, vom Trauma geheilt, überwindet er die Isolation und vergrault seine Fans, weil er einfach nur normal sein möchte - Symbol für den Wunsch der Nachkriegsgeneration nach Selbstverwirklichung.
Ausgesprochen düster der Grundton: Kindheit im Krieg, Mord, sexueller Missbrauch durch Onkel Ernie, Gewaltorgien des Vetters. . . Tommy bleibt nicht viel erspart. Und das Ende ist keineswegs eindeutig glücklich, sondern offen: Wenn ein Idol plötzlich so sein will wie alle anderen, dann ist das nicht gesund fürs Image.
TEMPO Die Ästhetik der Musical-Fassung entschärft und verharmlost vieles der Vorlage. Die tanzstarke Truppe, überwiegend von der Wiener „Hair“-Produktion rekrutiert, rast im Schweinsgalopp durch die Szenen. So schnell wie eine Flipperkugel.
Kim Duddys Regie und Choreografie plündert zwar das Bewegungsvokabular von „Hair“, „West Side Story“ bis „Saturday Night Fever“ und präsentiert die Versatz-stücke im enzyklopädischen Rundumschlag, aber an Professionalität und Qualität der Show gibt es nichts zu meckern.
Um Gefühl zu zeigen, werfen plötzlich alle die Arme in die Luft. Wir haben es tausend Mal gesehen. Und niemandem ist ein Verschnaufen gegönnt. Bis zur Pause fährt die Amok laufende Juke-Box das Tempo nicht einen Deut runter.
Die entfesselte Licht-Regie von Andrew Voller, Video-Wall und Unterbühne spielen alle Stückerln. Aber was zu viel ist, nutzt sich ab. Steven Seale als Tommy macht gute Figur, sieht aus, wie Uwe Kröger im Face-Lifting-Alter gerne aussehen möchte und macht Song-Preziosen wie „Amazing Journey“, „See Me, Feel Me“ und „I'm Free“ zum Erlebnis. James Sbano gibt dem abartig-skrupellosen Ernie einen Schuss Witz.
AUFBEGEHREND Martin Gellner und Werner Stranka vom Team „Beat 4 Feet“ haben ein Händchen dafür, wie Superpop klingen soll: Kraftvoll, ungestüm, voller Lebensdrang und bombastisch.
Der vor Selbstbewusstsein strotzende Sound, Hymnen wie „I'm free“ und „Pinball Wizard“ von ungebrochener Strahlkraft gehören zum Besten, was Pete Townshend je geschrieben hat. Lange bevor das Musikgeschäft auf den Hund gekommen ist und man sich mitunter fragen muss: Warum nur haben viertelbelesene Hilfsarbeiter plötzlich das Recht, zu guten Grooves böses Dummgelabere zu verbreiten, ohne dass ihnen jemand ins Wort fällt?
Kurier 26.Juli 2002

Perfekte Showbranche Amstetten: The Who, "Tommy"

Seit Mittwoch fließt der Mainstream genau durch Amstetten. Entsprungen in England, angereichert mit all dem, was die US-Profikommerz-Showbranche zu bieten hat, reißt er in der Eishalle Amstetten alles und jeden mit: "Tommy", die Rockoper von The Who, heißt der Erfolg! Eine perfekte Show!"Tommy" erzählt die Geschichte eines vierjährigen Soldatensohnes, der den Mord am Liebhaber seiner Mutter miterlebt und Sprache und Gehör verliert. Er lebt in der Welt des Flipperspiels, wird das Jugendidol einer Generation und von allen see- lischen Wunden geheilt. Pflegeleicht, rührselig!Kim Duddy hat den Reigen packender Bilder und ein rasantes Szene-wechsle-dich-Spiel geschaffen. Hollywoodesk, professionell, effektvoll. Bühnenbild (Hans Kudlich), Videos, Lichtdesign (Andrew Koller), Tanz (Kim Duddy) erzeugen ein dichtes Geflecht, das staunen lässt. Perfekter als Disney! ..... Martin Gellner trumpft mit Rock-Breitwandsound auf.. OL 
Kronenzeitung 26.Juli 2002

Im Spiegel das gequälte Kind
"Tommy" in Amstetten: eine packende Inszenierung eines musicals, das ein Schlüsselwerk des pop in seiner Aussage umdreht.
.....Der stärkste Beifall gebührt den Musikanten: Sie interpretieren Townshends songs so rasend so wenig musical-artig, wie es sich gehört; Florian Holoubek am Schlagzeug jagt die ohnehin erbarmungslos drängenden Gitarren, bis die Tänzer zu stolpern drohen..Die Presse 26.Juli 2002


Hair Cast Album Wien - Eine phantastische Zeitreise. Zwei Wochen nach der Premiere liegt der Mitschnitt von "Hair" aus Wien schon im CD-Regal - und 33 Jahre nach der Uraufführung klingen die Hippie-Songs im neuen Arrangement von Martin Gellner und Werner Stranka hinreißend modern. Das Beat 4 Feet-Duo hat die Evergreens moderat mit Hip Hop-Zitaten und sehr ausführlich mit den zeitlosen Grundelementen des Rock ausgestattet. Höhepunkte: Die Schlusssequenz mit "Walking In Space", "Three Five Zero Zero" und "Let The Sunshine In" sowie der extrem spannende Director´s Cut von "Aquarius". KURIER 26.März 2001

Power ohne Flower - Hair im Raimund Theater in der Neuinszenierung von Kim Duddy ist Kult. Tempo und Power ohne Flower.  Als Glücksgriff für die Vereinigten Bühnen Wien erwiesen sich dabei Martin Gellner und Werner Stranka von Beat4Feet, die alles, der zielbewußten, schnellen und klaren Choreographie mit Hip-Hop und Streetdance-Elementen angepasst, härter und rockiger adaptierten. Ihr Sound gibt wie eine Amok laufende Juke Box dem bewegungslosen Zustand Leben und Spannung und dem gerafezu librettolosen Stoff so etwas wie einen straffen Waschbrettbauch. KURIER März 2001

Flower Power For Ever - Die beiden musikalischen Leiter Martin Gellner und Werner Stranka von Beat 4 Feet haben sich der Musik angenommen und ihr ein zeitgemäßes Styling verpaßt, ohne daß ihnen dabei die charakteristische Hair-Atmosphäre abhanden gekommen ist. BÜHNE 3/2001

Jubel über HAIR-Premiere - Mehr Power als Flower verpasste Kim Duddy dem Musical im Raimund Theater. Dank der Beat4Feet-Frischzellenkur klingen Galt MacDermots Rock-Evergreens hinreißend modern. Da verlässt die Show den schwebenden Grund des Unterhaltungstheaters. Dafür gewinnt sie beklemmende politische Qualität. KURIER März 2001

Hair wurde zur professionellsten, ansprechendsten und auch musikalisch gelungensten Wiener Musical-Produktion der letzten Jahre. Sämtliche Rollen sind nahezu ideal besetzt, Martin Gellner und Werner Stranka von Beat4Feet haben die Ohrwürmer wohltuend entstaubt. PROFIL März 2001

Hair - Mit Galt MacDermots "68er"-Musical, klanglich neu aufbereitet von Gellner&Stranka (Beat4Feet) und inszeniert/choreographiert von Kim Duddy, hat das Raimund Theater einen Erfolg gelandet. KRONEN ZEITUNG März 2001

Tamee/Country Girl - Ein Girl von Downunder erobert die Ö3 Playlist: direkt aus der Hitschmiede des Produzentenduos Beat 4 Feet kommt Tamee, 21 , mit ihrer Debutsingle "Maybe". Die Interpretin des Pop-Countrycrossovers wuchs zwischen Australien und Österreich auf. Der Vorteil: "Auf diese Art erübrigt sich die Frage nach Austria oder Australia. Denn die Antwort lautet einfach: beides." WIENERIN Juli 2000

Fame - Wenn man in Amstetten immer wieder in Jubel ausbricht, ist das zunächst Martin Gellner und Werner Stranka zu verdanken. Das Beat 4 Feet-Duo - und die großartige Band - holen mehr aus den Noten, als drinnen steht. KURIER 31.Juli 2000

Suzanne Palmer - after several years of laboring in the shadow of various headstrong producers and DJs, she was finally about to shine on her own creative merits when the MCA-distributed Twisted America Records signed her to a solodeal. Shortly after completing 13 songs with Viennese producers Martin Gellner and Werner Stranka for an album, Twisted folded, leaving Palmer with MCA. An amicable split with MCA has left Palmer left unsigned and armed with a sterling, commercially viable album to shop.
Available for licensing in the U.S. and Europe, the album is empowered with multi-format potential, thanks to cuts like "One For Me" with it´s pop/R&B shuffle, and the stately power ballad "If I Had To Do It All Again". Palmer is particularly strong on the stirring, gospel-inflected "Eyes Of A Broken Child", as well as on "Good, Good Loving" wherein she vamps with an intensity that would make Chaka Khan proud. And of course, there´s ample disco fodder, most notably the rousing "Stand Up". BILLBOARD June 10, 2000

It get’s much better. Twisted America Records‘ Suzanne Palmer is the soulful-voiced singer behind such club staples as Club 69‘s „Much Better" and „Alright", as well as the Absolute’s „I Believe" and „There Will Come A Day". These days, the pop/ dance vovalist is putting the finishing touches on her self-titeld debut album, which is scheduled for late-April release. Produced by Austrian team of Werner Stranka and Martin Gellner of Beat 4 Feet Productions, the album features such gems as"Love Will Be The Key", „And The Rhythm Goes On", the Chaka Khan-esque „Good Good Lovin‘," and „One 4 Me", the first single. BILLBOARD Feb 20,1999

From the intial silky-soft strains of „One 4 Me", the funk-laden, hit-bound shuffler that opens Suzanne Palmer, the artist’s mission is crystal clear: to establish herself as more than a bombastic voice of the recent Club 69 dance anthems „Much Better" and „Alright". Actually, Palmer does more than merely prove? the she’s technically capable of holding her own in an R&B or pop environment. She reveals that rare, intangible X-factor that seperates the stars from mere singers. As one of club-land’s beloved belters during the past five years, Palmer has consistently struck an impressive pose. In the more stylistically varied context of this set – for which she cowroet much of the material – it’s apparent that she’s been in peril of languishing at the controlling hands of limited, Svengali-like producers. Liberated from the tight restrictions od a 4/4 house beat, Palmer is a relevatory delight – particulary on the church ballad „If I Had To Do It All Again", as well as on the saucy, hip hop-inflected „Good, Good Loving". In short, this girl can throw down like few others. While some will trip over fond, and completely fair, comparisons to Chaka Khan and R´Teena Marie, others will be stunned to see that such gigantic, intensely soulful performancees come from such a lil‘ blonde. VIBE, April 1999

Beat4Feet hat der Musikszene neue Impulse geliefert...Stolz sind Gellner und Stranka auf ihren Erfolg mit der Formation Paradise Now! „‘Tiny Little Fish‘ hatten wir auf eigenes Risiko vorproduziert. Nicht jeder glaubte uns, daß sich harter Rock in Österreich verkaufen läßt. Doch die Skeptiker sollten Unrecht behalten. Das Album, das wir in Los Angeles abgemischt hatten, kam an, wurde von BMG Ariola übernommen. Die ausgekoppelte Single wurde zum Titeltrack des amerikanischen Films ‚The way we are‘, eine besondere Genugtuung für uns. Der MUSIKMARKT Ausgabe 31/1997

In other diva activity, Connie Harvey’s revered gospel-house import „Thank You Lord" is unleashed domestically on New York’s Bassline Records, sprting several delicious post-productions by Victor Simonelli. He dives into the original Beat 4Feet Version and turns it inside out, complementing the song’s lovely, spiritual vibe with a rugged, R&B-soaked bassline.  Not to be missed. BILLBOARD Nov 26, 1994

Die Durchstarter.........Live legen Beat 4 Feet noch zu: schon der allererste Auftritt im Februar im „Metropol" geriet zum optischen und akustischen Spektakel. Opulente Kostüme, präzis-mitreißende Tanzeinlagen und ein Sound, der die DX7- Einlagen der Konkurrenz zum angestaubten Bontempi-Georgel degradierte – Wien hat eine neue, zeitgemäße Bühnenattraktion. WIENER

Die Macher......„Produziert, Arrangiert und in Szene gesetzt von Beat 4 Feet, steht auf der neuen Platte „So Real": Elf Nummern lang spülen Beats aus den Boxen, elf Melodien im Maßanzug, kein einziger Fehler im Soundsystem. „So Real" ist erstklassige, internationale Musikware. KURIER 9.Mai 1993

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